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Wimbachgrieshütte |
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Hüttenname |
Wimbachgrieshütte , 1327 m
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Land |
Deutschland
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Region |
Bayern,
Berchtesgadener Land, Watzmann |
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Lage |
Kartenausschnitt |
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GPS-Koordinaten |
12°53'19.7" ö.L. 47°32'22.7" n.B.
WGS 84 |
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GPS-Kürzel |
WMBGHT |
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Eigentümer |
TVN /
Touristenverband Naturfreunde |
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Erreichbarkeit |
Internationale Vorwahlen
(0049) 08657/ 344
Reservierung bitte bis Ende April nur
telefonisch unter: 08634/495 |
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Hütten-Homepage |
wimbachgrieshütte.de |
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Weitere
Links |
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Beschreibung |
Schlafplätze Zimmerlager: 18 Betten
Schlafplätze
Matratzenlager: 58
Schlafplätze Notlager: 0
Geöffnet von Anfang Mai bis Ende Oktober, sonst auf
Anfrage
Aufstieg von Wimbachbrücke ca. 3 Stunden. |
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Tourenmöglichkeiten |
Watzmann-Südspitze (2.713 m) über Schönfeldgraben und
Südwestflanke, Schwierigkeitsgrad I-II, in der Regel
nur im Abstieg, Gehzeit im Aufstieg etwa 5 Stunden
Hirschwiese (2.114 m) über Trischübelpass und
Südflanke, leicht, Gehzeit: 2,5 Stunden
Schneiber (2.330 m) über Trischübelpass, Hundstodgrube
und Nordflanke, mittel, nicht markiert, Gehzeit: 3,5
Stunden
Großer Hundstod (2.594 m) über Trischübelpass,
Hundstodgatterl und Ostgrat, Schwierigkeitsgrad II
nach UIAA, Gehzeit: 4,5 Stunden
Großes Palfelhorn (2.222 m) über Loferer Seilergraben
und Südwestgrat, mittel, Gehzeit: 2,5 Stunden
Seehorn (2.321 m) über Loferer Seilergraben und
Kematenschneid, mittel, Gehzeit: 3 Stunden |
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Nachbarhütten |
Blaueishütte (1.680 m) über Wimbachschloss,
Hochalmscharte und Schärtenalm, Gehzeit: 6 Stunden
Ingolstädter Haus (2.120 m) über Loferer Seilergraben,
Kematenschneid und Hochwies, Gehzeit: 5 Stunden
Ingolstädter Haus über Trischübelpass und
Hundstodgatterl, Gehzeit: 4 Stunden
Kärlingerhaus (1.635 m) über Trischübelpass, Höhenweg
und Funtensattel,
Gehzeit: 4 Stunden |
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Karten |
Nationalpark Berchtesgaden, Bayerisches
Landesvermessungsamt, UK 25-1 |
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Geschichte |
1919
pachteten die Naturfreunde der Ortsgruppe München vom
Freistaat Bayern die “Windachhütte” bzw. “Griesalm”,
die, nach Jahresangabe im Dachbalken, seit 1546 an
dieser Stelle stand. In den Folgejahren wurde dann
unter Mithilfe der Naturfreunde aus München, Bad
Reichenhall und Salzburg an Stelle der Alm ein
Bergunterkunftshaus (die Wimbachgrieshütte) errichtet
und zu Pfingsten am 08. Juni 1924 eröffnet. Durch
mehrmalige Umbauten und Vergrößerungen entstand im
Laufe der Zeit, mit wechselndem Gesicht ein richtiges
Haus, wie man es heute vorfindet.
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